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Apfelbeere 'Hugin'
Apfelbeere 'Hugin'
Die Apfelbeere 'Hugin' trägt im Mai einach und doldenförmige Blüten, die weiß gefärbt sind. Ab Mitte September bis Mitte Oktober kann man die kleinen schwaren Früchte ernten, die süßsäuerlich schmecken. Die grünen Blätter verfärben sich...
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Apfelbeere prunifolia-1
Apfelbeere prunifolia
Die Apfelbeere prunifolia wird auch pflaumenblättrige Apfelbeere genannt. Es ist ein sommergrüner Strauch der breit, locker und gut verzweigt wächst. Der Standort sollte sonnig sein und er bevorzugt feuchte Böden. Die Blätter sind...
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Kahle Apfelbeere-1
Kahle Apfelbeere
Die kahle Apfelbeere hat glänzend grüne Blätter, mit einer kahlen und hellgrünen Unterseite. Leuchtend weinrot bis dunkelrot erstrahlen die Blätter im Herbst und verzaubern so jeden Garten. Die Früchte sind erst rot, verfärben sich...
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Apfelbeere 'Aron'
Apfelbeere 'Aron'
An diesem Artikeltext für Aronia melanocarpa 'Aron' arbeiten wir zur Zeit
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Filzige Apfelbeere-1
Filzige Apfelbeere
Die filzige Apfelbeere weiße bis rosafarbende Blüten, die sich von Mai bis Juni zeigen. Die Blüten werden von den leuchtend roten Beeren gefolgt. Sie sind erbsengroß und schmücken den Strauch noch bis in den Dezember hinein. Die...
15,90 € *

Apfelbeeren

Die Apfelbeeren sind robuste und anspruchslose Zier- und Nutzsträucher mit attraktiver Blütenpracht, leuchtender Herbstfärbung und überaus gesunden, schmackhaften Fruchtbeeren. Die Apfelbeeren (Aronia) auch als Kahle Apfelbeere oder Schwarze Eberesche bekannt, sind Ziergewächse, die für ihre wohlschmeckenden und überaus gesunden Fruchtbeeren berüchtigt sind. Die robuste Apfelbeere kann sowohl in Solitärstellung als auch in Gruppenformation als frei wachsende Hecke, vorzugsweise in Kombination mit weiteren Herbstfärbern, ansehnlich integriert werden.
Unsere spezialisierte Baumschule führt inzwischen ein Sortiment verschiedener Wildformen und Sorten mit größeren Beeren und verbessertem Geschmack. Aronia-Arten sind sommergrüne Sträucher mit spitzen, auffallend weinroten Winterknospen. Die erbsengroßen, schwarzvioletten, häufig wachsartig überzogenen Fruchtbeeren, die ab Mitte August bis Oktober geerntet werden können, schmecken süß-säuerlich-herb.
Die Beeren werden entweder getrocknet (wie Rosinen) verwertet oder als Likör, herzhafte Konfitüre, Kompott oder Fruchtsaft genossen. Der Saft enthält einen hohen Anteil an Farbstoffen, die vor allem in der Lebensmittelindustrie eingesetzt werden. Neben diesen Flavonoiden finden sich in den Früchten auch zahlreiche Vitamine, Folsäure und Mineralstoffe wie Eisen und Jod. Diese Inhaltsstoffe sollen unter anderem das Immunsystem stärken, gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Magen-, Blasen-, Darm-, Leber- und Gallenbeschwerden wirke und den oxidativen Stress, hervorgerufen durch Operation oder in verschiedenen Phasen der Chemotherapie dank seiner antioxidativen Wirkung signifikant reduzieren.
In Polen und Russland zählt diese Apfelbeere aufgrund ihrer wertvollen Inhaltsstoffe schon seit langem zu den Heilpflanzen.
Die Apfelbeeren sind 1 bis 2 Meter hochgewachsene Ziergehölze, die zu den Kernobstgewächsen, in der Familie der Rosengewächse gehört. Sie stammen ursprünglich aus dem Osten Nordamerikas, wo sie von den Ureinwohnern schon seit Jahrhunderten als vitaminreiche Winternahrung geschätzt wird.
Anfang des 20. Jahrhunderts haben die Apfelbeeren durch den russischen Botaniker und Pflanzenzüchter I. W. Mitschurin ihren Weg nach Russland gefunden und wurden mit anderen Obstsorten wie Ebereschen und Mispeln gekreuzt bzw. veredelt. Dort wurden sie hauptsächlich als Farbstofflieferant für die Lebensmittel- und Pharma-Industrie genutzt.
Die optimale Pflanzzeit ist der Herbst, sobald der Strauch seine Blätter abgeworfen hat. Sträucher im Topf können Sie jedoch nahezu ganzjährig pflanzen.
Nach dem ersten Jahr sollten Sie im zeitigen Frühjahr zu eng stehende Triebe entfernen und neue Bodentriebe etwa um ein Drittel kürzen, damit sie sich gut verzweigen. In den Folgejahren ist im dreijährigen Turnus ein Auslichtungsschnitt im Spätwinter zu empfehlen, bei dem jeweils die ältesten Haupttriebe entfernt werden.
Weitere Pflegemaßnahmen sind nicht erforderlich und auch auf eine Düngung können Sie in der Regel verzichten, da die Sträucher sehr genügsam sind und auch ohne zusätzliche Nährstoffe gute Erträge bringen.

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