03.04.2014

3. April ist der internationale „Finde-einen-Regenbogen-Tag“

Als ein nicht alltägliches und stets beeindruckendes Naturschauspiel haben Regenbögen ihre Spuren in der Kulturgeschichte der Menschheit hinterlassen. Da sich die farbenfrohen Regenbögen vielerorts großer Beliebtheit erfreuen, wurden sie immer schon gern als symbolisches Motiv in Kunstwerken, Versen, Liedern und Mythen verwendet.

Aber wie entsteht so ein Regenbogen? Kurz gesagt, der Regenbogen entsteht durch Spiegelung und wellenlängenabhängige Brechung des Sonnenlichts auf Wasser bzw. Glas. Trifft das Licht auf seinem Weg durch die Luft nun auf Wasser oder Glas, so kann es seinen Weg nicht ungehindert fortsetzen und bricht. Die optische Dichte der angrenzenden Stoffe (wie von Wasser und Glas) nehmen hierbei Einfluss auf den Weg des Lichtstrahls. Welche Farben wir sehen, hängt dabei von der Wellenlänge des Lichtes ab. Unser Auge setzt das Licht unterschiedlicher Wellenlängen dabei in die jeweiligen Farben um. So nehmen wir beispielsweise langwelliges Licht über die Farbe rot war, anschließend folgen Farbtöne wie Orange, Gelb, Grün, Blau und zuletzt das kurzwellige Violett.