22.11.2011

Die vielseitigen Koniferen

Nadelgehölze behalten im Sommer wie im Winter ihre Form und Farbe und erweisen sich als äußerst formbare Elemente in der Gartengestaltung.
Koniferen sind farblich sehr breit aufgestellte Nadelgehölze, von denen manche silbern oder auch goldgelb schimmern, andere haben eine leichte Blaufärbung oder zeigen ein frisches Grün.
Ebenfalls vielfältig zeigen sich die Formen der Koniferen, einige wachsen flach auf dem Boden, andere streben straff aufrecht in Richtung Himmel oder bilden breite Büsche mit feinen Spitzen.
Der Wuchs der Pflanze ist für den Gärtner deshalb oft ausschlaggebend, um so den Standort und die Funktion (Sichtschutz, Zierelement oder Bodendecker) der Koniferen bestimmen zu können.

Säulenförmige Koniferen, wie der irische Säulenwachholder oder die langsam wachsende Säuleneibe, lassen sich zum Beispiel gut im Heidegarten einfügen.
Kegelförmige Koniferen wie die Zuckerhutfichte oder die Kegeleibe hingegen, passen dagegen gut in formal gestaltete Gärten.
Kriechende Nadelgehölze sind praktische Bodendecker und verleihen dem Garten auch im Winter noch Struktur.

Vor einem Kauf sollte sich deshalb genau überlegt werden, ob man auch genug Platz für die Konifere(n) hat, da sie nicht nur in die Höhe strebt, sondern auch an Umfang stark zulegt. Es wäre einfach zu schade, wenn dieses beliebte Nadelgehölz, auf einem zu