Laubbäume

Die Vielfalt der Laubbäume, in Wuchsform und -höhe sowie die Farbe des Nadelkleides, prägen das Landschaftsbild in jedem Garten. Ihre meist immergrüne Erscheinung setzt im tristen Winter farbliche Akzente und im Sommer klare, charakteristische Konturen.

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Laubbäume

Ein Garten ohne Laubbäume wirkt ähnlich leer wie eine Wiese ohne Blumen. Der hohe Wuchs und ihre Verzweigungen machen Laubbäume zu unverwechselbaren und sehr attraktiven Darstellern im heimischen Garten. Sie zeichnen sich in der Natur durch ihre Robustheit und Langlebigkeit aus.

Besonders die Vielfalt an Obstbäumen machen Laubbäume im Garten nahezu unverzichtbar. Welcher Gartenbesitzer möchte beispielsweise schon auf den Apfel, die Birne oder die Kirsche aus eigenem Anbau verzichten?

Zugegeben die heimischen Laubbäume haben auch einen kleinen Nachteil, wenn man überhaupt von einem Nachteil sprechen kann. Als sommergrüne Pflanzen verlieren die Bäume im Herbst ihre Blätter und sehen deshalb im Winter immer etwas kahl aus.

Sollte der heimische Garten recht klein sein und es am nötigen Platz im Garten um nach Lust und Laune pflanzen zu können, empfehlen sich Laubbäume die eine geringere Grundfläche beanspruchen und auch von ihrem Gesamtausmaß her kleiner ausfallen.

Kleinere Vertreter die bei eingeschränkten Platzverhältnissen in Frage kommen würden sind  beispielsweise Edel Goldregen, Kugelahorn, Japanische Blütenkirsche, Laubenulme, Rotdorn, Tulpen Magnolie sowie der Kugel Trompetenbaum.

Diese kleineren Laubbäume lassen die Ausrede des mangelnden Platzes im Vorgarten nicht mehr zu, da sie bei entsprechender Pflege und gelegentlichen Rückschnitt gar nicht so viel Platz benötigen.