Nadelbäume

Nadelbäume gehören in jeden Garten, sie sind ein Muss um gestalterische Akzente zu setzen. Ganz nebenbei verbessern sie zusätzlich die Luftqualität, sind ein guter Sichtschutz, spenden Schatten und locken zahlreiche Nützlinge in den Garten.

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Bewertungen

Blaue Stechfichte
Sehr gute kräftige Ware - 1A Verpackung.
vom 12.09.2016
Zirbelkiefer
Die Qualität der Zirbelkiefern war sehr gut, ich werde sie vereinzelt auf unser bergiges Grundstück verpflanzen. Weiterempfehlen würde ich diese wertvollen Bäume an Liebhaber und alle, die diesen Besonderen Duft und das Holz zu schätzen wissen.
vom 12.09.2016
Himalaya Zeder
hübsche Pflanze, ein Ast abgeschnitten
vom 12.09.2016
Pinus cembra Zirbel-Kiefer 20-30 cm im Topf
Hat Winter bestens überstanden, wächst und gedeiht bestens.
vom 17.06.2009
Pinus cembra Zirbel-Kiefer 30-40 cm im Topf
Beste Qualität, kräftige gesunde Pflanzen, fachgerecht verpackt und versandt. Danke. Die Zirbe ist eine ganz besondere Kiefer. In Europa gibt es kaum noch Bestände. Gut, dass man bei Ihnen Jungpflanzen erwerben kann.
vom 02.03.2009
Nadelbäume 4.4/ 5 bei 5 Bewertungen

Nadelbäume

Nadelbäume sind aufgrund ihrer dekorativen, mediterranen oder auch exotischen Form- und Farbvielfalt bereits ein unverzichtbarer Bestandteil unserer Gartenkultur. Sie übernehmen eine Vielzahl von gestalterischen Funktionen und verleihen Promenaden, Landwegen, Garten- und Parkanlagen eine kontrastreiche und obligate Struktur.

Diese zumeist immergrünen Zierbäume geben aufgrund ihrer imposanten Ausmaße auch als schützende Heckengehölze, in beeindruckender Gruppenformation oder als Solitärgehölz ein überaus eindrucksvolles Erscheinungsbild ab.

Nadelbäume erweisen sich als sehr pflegeleicht, robust und ebenso frosthart. Sie sind häufig Pionierpflanzen, daher oft sehr anpassungsfähig und haben nur geringe Bodenansprüche.

Die Bestimmung der Nadelbäume und Nadelgewächse erfolgt über ihre Rinde, Blüten, Nadeln und Zapfen. Nadelbäume bilden im Unterschied zu Laubbäumen keine Früchte aus, sondern entwickeln aus den weiblichen Blüten Zapfen. Anstelle von Laubblättern tragen sie außerdem Nadelblätter, die mit Ausnahme der Lärchen, mehrjährig und immergrün am Baum haften. Wenn die Zapfen reif sind, verholzen die Samen- und Deckschuppen. Der Samen liegt dann frei zwischen dem verholzten Kegel und den Schuppen. Zum Fortbestand der Arten findet vorwiegend eine Windbestäubung statt, während bei Laubbäumen die Bestäubung auch durch Tiere bestimmt wird.

Heimische Nadelbäume unterteilen sich nach der jeweiligen Baumgröße in Klein-, Mittel- und Großbäume. Doch welche Wuchshöhen im Garten tatsächlich erreicht werden, hängt immer auch vom Standort und den klimatischen Bedingungen ab.

Die oftmals mehrjährigen Nadeln dieser Baumgruppe sind auch in ihrer Formvielfalt robuster als Blätter, benötigen weniger Nährstoffe und sind durch ihre Wachsschicht im Winter besser vor Verdunstung, Austrocknung und Frost geschützt.

Das Nadelbaumholz (allgemein Weichholz) wird bevorzugt für gewichtsarme Oberflächenarbeiten (z.B. für Ornament, Schnitzereien, Innenholzdecken, Türen und Wände) eingesetzt.

Nadelbäume finden traditionell Verwendung als Heilpflanzen in der Medizin und Naturheilkunde,  denn die ätherischen Öle von Nadelbaumarten wie Fichte, Latschenkiefer oder Tanne haben nicht nur eine erfrischende, sondern auch eine desinfizierende Wirkung. Sie werden daher als würzig-aromatischer Saunaduft  und auch in der Aromatherapie, für Badezusätze, Parfüms, Seifen und Dampfbäder verwendet.