Zwergspiere

Die Zwergspieren sind kleinwüchsige und pflegeleichte Ziersträucher, die speziell in den Sommermonaten ein farbenfrohes und kontrastreiches Schauspiel aus dichtbuschigem Blattwerk und anmutsvollen Blütentrauben darbieten.

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Zwergspiere

Zwergspieren (Spirea japonica) gehören zur Familie der Rosengewächse.  Sie sind kleinwüchsige, maximal sechzig Zentmeter hohe, sommergrüne Ziersträucher, die je nach Art, von Mai bis August, mit doldenartigen Blütentrauben bezaubern und ein wahres Blütenmeer aus weißen, blauen bis purpurroten Einzelblüten entfachen.

Aufgrund des kompakten, dichten und niedrigen Wuchses eignen sich die Zwergspieren ideal als Bodendecker, niedrige Heckenpflanzen oder zur Kombination mit Stauden und Sommerblumen. Ob in Einzel- oder Gruppenstellung, sie setzen stets wirkungsvolle Akzente.

Diese Ziergehölze haben keine besonderen Ansprüche an Boden und Standort, bevorzugen jedoch sonnige bis halbschattige Lagen mit durchlässigen, humosen und nährstoffreichen Böden.

Zwergspieren sind überaus frosthart, trockenheits- bzw. hitzebeständig und zudem pflegeleicht. Sie können während der Wachstumsphase zu jeder Zeit geschnitten werden.

Gepflanzt werden Zwergspieren im Frühjahr oder im Herbst. Stehen sie viele Jahre an einem Ort, wachsen sie noch mehr in die Breite als in die Höhe und begrünen auf diese Weise auch weite Freiflächen großzügig.