Kiefern

Die Kiefer gehört zu den wichtigsten Pflanzengattungen auf Erden. Wie kaum eine andere Pflanze hat passt die Kiefer sich dem jeweiligen Standorteigenschaften an. Ob Küste, Wüste oder Wald - die Kiefer hat ihr Aussehen je nach Bedarf verändert.

7 Artikel

pro Seite

Raster  Liste 

Aufsteigende Sortierung einstellen

7 Artikel

pro Seite

Raster  Liste 

Aufsteigende Sortierung einstellen

Kiefern wachsen in allen Teilen der Erde

Die Kiefer, auch Kieferngewächs, ist die Bezeichnung für alle als Baum und Strauch wachsenden Kiefernarten. Kiefern sind immergrüne und winterharte Nadelgehölze.
Ihre Zweige verbreiten einen wohligen, aromatischen Duft. Die Nadelblätter sind im Vergleich mit anderen Nadelbaumgattungen besonders lang. Kurioserweise wachsen oft zwei Typen von Nadelblättern am gleichen Baum. Die einen sind spiralförmig an den Zweigen angeordnet, die anderen in Bündeln an Kurztrieben stehend.
 

Einer der wichtigsten Bäume weltweit

Kieferngewächse sind fast immer einhäusig getrenntgeschlechtig und tragen weibliche und männliche Zapfen an einem Baum. Zur Reife benötigen diese Zapfen eineinhalb bis zwei Jahre.
Die Kiefer gehört für die Forstwirtschaft mit zu den wichtigsten Baumarten überhaupt.
Da sie verhältnismäßig schnell und unkompliziert wächst, eignet sie sich hervorragend zur Wiederaufforstung nach Waldzerstörungen und Rodungen.