weitere Nadelgehölze

Diese robusten Nadelgehölze schaffen großmütige Kulissen, die besonders in der tristen Jahreszeit belebende Akzente setzen. Vor diesem immergrünen Hintergrund fügen sich Landschaftsfarben aus Gestein und weiteren Pflanzenschönheiten eindrucksvoll ein.

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Weitere Nadelgehölze

Im Unterschied zu Laubbäumen bilden die pflegeleichten Nadelbäume keine Früchte aus, sondern es entwickeln sich aus den Blüten Zapfen. Anstelle von Laubblättern tragen sie außerdem Nadelblätter, die mit Ausnahme der Lärchen mehrjährig und immergrün am Baum haften.
Die Nadeln der Nadelbäume sind aufgrund der kleineren Oberfläche im Vergleich zu den Blättern der Laubbäume wesentlich besser gegen Frost und Kälte geschützt. Sie sind somit auch robuster als Blätter und benötigen weniger Nährstoffe. Ihre Wachsschicht verhindert im Winter außerdem, dass die Bäume austrocknen, wenn über die Wurzeln kein gefrorenes Wasser mehr aufgenommen werden kann.

Die Vielfalt der Nadelgehölze ermöglicht zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Dabei sollte man vor allem in Betracht ziehen, dass die immergrünen Nadelgehölze vor allem im Winter das Bild des Gartens beleben und prägen.
Nadelgehölze mit schönen und auch emporragenden Wuchsformen entfalten besonders in Einzelstellung ihre wohlgestaltete und anziehende Wirkung. Langsam wachsende, kleine Nadelbäume eignen sich vielfach als Kübelpflanzen für den Balkon, die Terrasse oder den Wintergarten. Einige weitere Nadelbaumarten sind besonders zum Anlegen einer immergrünen Nadelhecke geeignet.

Bei der Gestaltung kann man den ganzen Reichtum an vielfältigen Nadelgehölzen nutzen, um eine abwechslungsreiche Pflanzung zu entwerfen, die übrigens nicht nur für uns belebend wirkt, sondern auch der heimischen Tierwelt Nistplätze und Schutz bietet. So können Nadelgehölze entscheidend die Vielfalt im Lebensraum Garten bereichern.

Die günstigsten Pflanzzeiten für die verschiedenen Nadelgehölze sind von Mitte August bis Anfang Oktober und von Mitte März bis Anfang Mai eine  Jahres.