Aprikosen

Die mit den Pflaumen verwandte Aprikose benötigt in unseren Breitengraden ein doch eher sonniges Plätzchen, um zur Hauptsaison im Juli-August ihr volles Aroma und ihren süßen Geschmack entfalten zu können. Diese Vitamin- und Mineralstoffreiche Steinfrucht isst man am besten frisch und roh, aber auch getrocknet, als Marmelade oder im Kuchen ist sie jedes Jahr wieder ein Genuss. Sie sind vitamin- und mineralstoffreich und bieten zudem einen unnachahmlich fruchtig-süßen Geschmacksstil. Aprikosen lassen sich hervorragend zu Kompott, Konfitüre, Senf oder Schnaps weiterverarbeiten und gedeihen auch in kühleren Lagen.

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Bewertungen

Aprikose Rotaprikose Ungarische Beste 100-140cm im Topf
Bestellabwicklung ist gut. Schnelle Lieferung. Gute Verpackung.
vom 12.06.2009
Aprikose Rotaprikose Ungarische Beste 100-140 cm
Verpackung 1a, hoffe, dass sich die Pflanze weiter so gut entwickelt, wie sie geliefert wurde.
vom 19.02.2009
Aprikosen 4.0/ 5 bei 2 Bewertungen

Aprikosen

Aprikosen auf der eigenen Terrasse ernten

Die Aprikose gehört zu der Familie der Rosengewächse (Rosaceae). Sie ist ein Strauch oder kleiner Baum mit rundlicher Krone und erreicht in der Regel Wuchshöhen von etwa 6 Metern.
Die Aprikosen gehören zu den beliebtesten Sommerobstsorten. Sie können auch in heimischen Gärten angepflanzt und geerntet werden.

Sie erfreuen nicht nur durch ihre feine und grazile Blütenpracht im Frühjahr sondern schenken uns bei richtiger Pflege auch viele schmackhafte Früchte.  Ihre in Orange bis Karminrot leuchtenden Steinfrüchte haben ihr volles Aroma meistens im Juli bis August entwickelt. Sie sind vitamin- und mineralstoffreich und bieten zudem einen unnachahmlich fruchtig-süßen Geschmacksstil. Aprikosen lassen sich hervorragend zu Kompott, Konfitüre, Senf oder Schnaps weiterverarbeiten und geben uns so die Möglichkeit sie das ganze Jahr über zu genießen.
In der Früchtereifezeit ist für eine reichhaltige  Entwicklung der Aprikosen, ein regelmäßiges Gießen empfehlenswert. Der Aprikosenbaum benötigt im Vergleich zu anderen Obstbäumen keinen geregelten Rückschnitt, lediglich abgetrocknete Äste gilt es nach der Blütezeit zu entfernen. Aprikosenbäume lieben die Sonne, mäßig Wind und schätzen lehmhaltigen, humosen Boden. Überdies sind sie außerordentlich winterhart.
Die Aprikosen waren in Armenien schon in der Antike bekannt. Traditionelles Anbaugebiet ist unter anderem die ungarische Tiefebene. Die Türken besaßen zur Zeit ihrer Herrschaft über diese Ebene riesige Aprikosenplantagen. Heutzutage werden Aprikosen insbesondere in den Mittelmeerstaaten, wie Italien und Spanien angebaut. Das weltweit größte Anbaugebiet für Aprikosen liegt in der osttürkischen Provinz Malatya. Dort werden die süßen Aprikosen entsteint, als ganze Frucht getrocknet und mittlerweile mit bis zu 95 % ihres Bestandes in Europa gehandelt.