Himbeeren

Dieses kleine, rote, aromatische, süße Früchtchen ist die Verführung pur. Himbeeren sind wahre Vitaminwunder, die zusätzlich auch wertvolle Mineralstoffe enthalten und aus dem eigenen Garten ein himmlisches Naschvergnügen. Himbeersträucher sind durch ihre leuchtenden Fruchtfarben und ihr verführerisches Beerenobst ein optischer und aromatischer Sommertraum.

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Bewertungen

Rubus idaeus 'Himbostar' Himbeere 40-60 cm
Sehr frische Himbeeren mit einem im Verhältnis großen Wurzelballen. Alle Pflanzen sind problemlos angegangen. Auch gibt es auch zu den jeweiligen Pflanzen gute und hilfreiche Erklärungen. Bei Bedarf auch am Telefon sehr nette und Kompetente Auskunft. Zudem recht schnelle Lieferung.
vom 18.10.2014
Rubus idaeus 'Polka' Himbeere 40-60 cm
Ich habe ein paar anderen Himbeerensorten und 2 Polka-Pflanzen im Feb 2012 bestellt. Die anderen Sorten haben sich gut entwickelt . Bei den 2 Polkas gab es jedes Jahr immer weniger Beeren, bis es in diesem Jahr gerade mal 3 Stück gab :-( Bemerkung: In der Beschreibung steht :"Die Polka ist unsere Spätsorte..." - dementsprechend habe ich jedes Jahr die Ruten zurückgeschnitten. Braucht Polka einen besonderen Schnitt?
vom 07.10.2014
Rubus idaeus 'Polka' Himbeere 40-60 cm
Sehr schöne kräftige Pflanzen, absolut erstklassige Ware für diesen Preis.
vom 08.11.2010
Rubus idaeus 'Himbostar' Himbeere 40-60 cm
ich kann Ihnen versichern, dass wir mit der Lieferung von Johannis- und Himbeeren, auch von Brombeeren sehr zufrieden waren. Die Bäumchen kamen wohlbehalten und gut verpackt bei uns an und zeigen schöne Fruchtansätze, sind also gut angegangen. Wir werden in jedem Fall wieder auf Sie zurückkommen, wenn wir für den Garten etwas benötigen. Auch Ihr Service war sehr freundlich.
vom 10.06.2009
Rubus idaeus 'Autumn Bliss' Himbeere 40-60 cm
Super Qualität, tolle Beratung, schneller Versand - besser könnte es nicht sein, sehr empfehlenswert.
vom 29.05.2008
Himbeeren 3.8/ 5 bei 5 Bewertungen

Himbeeren

Himbeeren (Rubus idaeus) sind neben Erdbeeren eine der am häufigsten im Garten vorkommenden Obstgehölze. Dies ist sicherlich dem sehr guten Geschmack der Früchte, der Ergiebigkeit und der relativ einfachen Pflege der Himbeere zu verdanken. 

Man unterscheidet Sommerhimbeeren als auch Herbsthimbeeren. Sie sind Spreizklimmer und benötigen daher eine Kletterhilfe. Um die fruchttragenden Himbeerranken zu stützen empfiehlt sich der Bau eines kleinen Gerüstes. So können sie platzsparend wachsen und später einfach geerntet werden.

Die Himbeere ist ein sommergrüner Scheinstrauch aus der Familie der Rosengewächse (Rosaceae), der Wuchshöhen von bis zu 2 Metern erreichen kann. Ihre  aufrechten Sprossachsen bilden alljährlich zwischen Mai und August aus dem überwinternden Rhizom neue rispige Blütenstände.Die duftlosen Blüten bieten reichlich Pollen und zuckerreichen Nektar. Sie werden daher gerne von Bienen aller Art (Bienenweide) sowie von Schmetterlingen besucht.

Je nach Sorte können die im Anschluss heranreifenden Himbeeren von Juni an bis zu den ersten Frösten im Spätherbst geerntet werden und bieten für jeden Geschmack etwas. Sie sehen nicht nur gut aus, sie sind auch ausgesprochen gesund und lecker.Die durch ihren hohen Vitamingehalt äußerst gesunden Früchte werden häufig roh verzehrt oder beispielsweise als Marmelade, Gelee, Kompott, Saft, Kuchenbelag, Kaltschale oder Fruchtgrütze vielfältig verwendet. Die Beerenfrucht findet auch zum Aromatisieren von reinem Alkohol Verwendung. Die dabei entstehende Spirituose trägt die Bezeichnung Himbeergeist.

Die Himbeere schätzt kali- und nitratreiche Böden in sonnigen bis halbschattigen, windgeschützten Lagen, zum Beispiel auf Waldlichtungen und an Waldrändern mit hoher Luftfeuchtigkeit sowie kühlen Sommertemperaturen.

Für die meisten Himbeersorten liegt der ideale Pflanzzeitpunkt im Herbst, sie können aber auch noch frühzeitig im Frühjahr gesetzt werden. Nach der Ernte werden die abgeernteten Ruten bodennah abgeschnitten.

Die Himbeere ist bereits seit dem Altertum als Heilpflanze bekannt. Der Gehalt an Vitamin C, Kalium und Fruchtsäuren soll die Abwehrkräfte und die Wundheilung fördern. Im Mittelalter wurde sie vor allem in Klöstern kultiviert.