Preiselbeeren

Viele volkstümliche Namen belegen die weite Verbreitung und Nutzung der Preiselbeere, die als immergrüner, kompakter, aufrechter bis kriechender Zwergstrauch bis zu 40 Zentimeter Wuchshöhe erreichen und zweimal im Jahr blühen und fruchten kann.

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Preiselbeeren- klein und gesund

In Europa, besonders in kühlen und kargen Gebieten, ist der kleine Strauch weit verbreitet. In trockenen Wäldern und in Gebirgen wächst er sehr gerne. Die Preiselbeeren sind mit den Heidelbeeren verwandt weshalb man sie auch toll zusammen pflanzen kann.

Die Sträucher der Heidelbeere können bis zu 40 cm hoch werden, überschreiten die 20 cm aber selten. Die Eiförmigen Blätter sind immergrün und glänzen dunkelgrün. Am Rand sind die Blätter etwas nach hinten gerollt. Zwischen Mai und Juni zeigt die Preiselbeere ihre weißen bis rosafarbenden Blüten. Ende Juli/Anfang August entwickeln sich aus den Blüten die glänzenden Beeren. Diese sind am Anfang weiß und werden mit der Reife rot.

Die Preiselbeeren bevorzugen einen trockenen und sauren Boden und die Pflanze sollte im Halbschatten stehen. Starke Winterkälte kann sie gut vertragen. Am besten setzt man die Pflanzen oder Samen im Herbst.