Kletterrosen

Die Schönheit und der unvergleichlich wohlriechende Duft der von ihnen ausgeht macht sie mittlerweile zu einer unverzichtbaren Pflanze im Ziergarten.

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Kletterrosen

Kletterrosen verzieren schon seit sehr langer Zeit viele große Garten- und Parklandschaften.
Steht eine Kletterrose erst einmal in voller Blüte, dürfte es auch flüchtigen Betrachtern  schwer fallen sich ihrer Faszination zu entziehen.

Kletterosten eignen sich hervorragend um kahle Plätze im Garten in wahre Schönheiten zu verwandeln. Sie sind die am stärksten wachsende Rosenart und kommen trotzdem mit einer geringen Gartenfläche zurecht.

Der Standort der Kletterrose sollte lediglich so gewählt werden, dass dem Wachstum nach oben nichts im Weg steht, die Pflanze in südöstliche bzw. südwestliche Richtung ausgerichtet und eine stabile Rankhilfe zur Verfügung gestellt wird.
Die Rankhilfe ist für die Kletterrose immens wichtig, weil sie keine Haftwurzeln ausbilden kann und ihr deshalb nur ihre Dornen für den Weg nach oben zur Verfügung stehen.
Das Fehlen der Haftwurzeln hat aber auch sein Gutes, denn dadurch lassen sich die Triebe der Kletterrosen nach eigenen Vorstellungen führen und ganze Hauswände können mit einer entsprechenden Führung von duftenden Blütendecke überzogen werden.

Einmal pro Jahr sollte die Kletterrose zurückgeschnitten werden. Der regelmäßige Rückschnitt dient dem Erhalt ihrer Stärke, Schönheit und Gesundheit. Als Zeitraum für den Rosenschnitt hat sich das Frühjahr bewährt, die Rosen wachsen dann nämlich den Sommer hindurch merklich schöner und stärker.

Das Düngen der Kletterrosen ist bei der Pflege von sehr hoher Bedeutung. Besonders ein hoher Humusgehalt sollte beachtet werden.